Alle Künstler der Gauting International Photo Week

Das Photofestival

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Hardijanto Budiman  – Lebhaft. Grafisch. Stilisiert. Das ist die Farbpalette von Hardijanto Budiman. Dies ergänzt, kontrastiert und punktiert so gut die entworfenen, industriellen Formen und Figuren, die er auf mysteriöse Weise nutzt. Manchmal aus ästhetischen Gründen, manchmal nur aus Spaß.

Budiman ist ein bildender Künstler mit Sitz in Jakarta, Indonesien. 2003 begann er sich für Fotografie zu interessieren.. Für Budiman ist die Fotografie das beste Medium, um seine Leidenschaft für die Kunst auszudrücken.

Er sieht sich nicht als reiner Fotograf. In seinen Arbeiten geht es vor allem darum, wie Vorstellungskraft und Emotion in Bildern dargestellt werden. Budiman ist Gewinner des Malta International Photo Award 2018 in der Kategorie Abstrakt, er gewann den 1. Platz beim Miami Photo Fest International Emerging Photography Awards. Im Jahr 2019 wurde er mit zahlreichen internationalen Fotopreisen ausgezeichnet:

  • 1st National Winner Sony World Photography Awards 2019, Creative Category & 2 Shortlist Sony World Photography Awards 2019, Category Creative 
  • IAAP Ribbon & GPC Ribbon AFAN International 2018
  • FIAP Gold Medal 12th NBPC, India  Salon of Photography Award 2019
  • Top 10 Finalist at Smithsonian Magazine Category Altered Image 2019 
  • 1 IAPAI Gold Medal, 2 IAPAI Silver Medal, 3 IAPAI Bronze Medal,  5 HMA Award at International Academy of Photography Art of Image 2019, China 
  • 1st Prize winner at MiamiPhotoFest 2019, Single Category International Emerging Photography Awards
  • Top 10 Best Photographer of The World 2019, Sente Antu, Jinlin, China 
  • Professional Nominee in 4 category FAPA Awrds 2019
  • Gold medal as 2nd winner Fine art category at Moscow International Foto Awards MIFA 2019
  • Gold medal in Advertising/Fashion category at Moscow International Foto Awards MIFA 2019
  • Gold Awards San Francisco Bay International Photography Competition 2019
  • FIAP Bronze Medal  & HM at X International PC Sant Just Desvern, Spain 2019
  • FIAP Bronze Medal & HM at Unicipality Buyukcekmece 10th International Photography Contest Turkey 2019
  • Siena International Photography Awards ( SIPA ) 2019 Category Winner, Honorary Mention and Remarkable Artworks.
  • 2 Silver Distinction Awards at WPPI First Half 2019
  • 2 Honorary Mention Monovisions Photography Awards 2019, category Conceptual & Fine Art
  • Top 10 Malta International Photo Awards 2019 Category Technology
  • Silver Awards & Finalist at RISE International Photography Awards 2019
  • 4 Gold Medals, 4 Silver Medals, 1 Bronze Medals & Title Digital Artist of the Year 2019, EyeWin Awards Photo Contest 2019, India. 
  • 7 Honorary Mention in the category Fine Art, Conceptual & Others International Photography Awards 2019, USA 
  • Shortlist & Finalist in American Photography Open 2019, NYC USA
  • Honorary Mention Category Fine Art in Budapest International Photo Awards 2019 ( BIFA ) . 
  • 1 PSA Gold Medal, 1 FIAP Gold Medal, 1 CCC Medal, 4 CCC HM Medal and 15 Acceptance from Cross Continental Circuit 2019
  • 4 HM in ND Awards 2019, category Open theme & Fashion
  • 3 HM Chromatic Awards 2019, category Conceptual & Fine Art
  • 4 Awards Tokyo International Foto Awards 2019 ( TIFA 2019 ), 2nd place Awards Winner in Fine Art Category, Gold Awards Winner in Fine Art Category, Silver Awards Winner in Advertising-Self Promotion Category, Silver Awards Winner in Fine Art-Collage Category
  • AVTVIso Excellent Awards RGB Salon India 2019
  • 1 Silver Medal & 4 Honorary Mentions on GPIC International Photo Contest 2020, China 
  • 5 Honorary Mentions on Monochrome Photography Awards 2020 category Profesional Fine Art & Conceptual
  • 1 Bronze maedal & HM at 7th Khayyam International Photo Exhibition 

Er macht Foto-Workshops für Nikon Indonesien und ist Nikon Indonesia Official Photographer.

Teilnehmer der Hauptausstellung im Rathaus Gauting

Dietmar Bührer Nach seiner Ausbildung als Buchdrucker beim Schwarzwälder Boten in Singen am Hohentwiel wechselte er 1968 zu den Stuttgarter Nachrichten in Stuttgart. 1970 übersiedelte er nach Berlin. Er nahm eine Tätigkeit als Drucker bei der SPD-nahen Tageszeitung Telegraf sowie der Nachtdepesche an und absolvierte seine Meisterprüfung. Seit 1990 war Bührer in der Hausdruckerei der Justizvollzugsanstalt Tegel beschäftigt, seit 2001 bis zu seinem Ausscheiden als deren Leiter.

Als Fotograf ist Bührer Autodidakt. Mit seinen Werken fanden zahlreiche Fotoausstellungen im In- und Ausland statt. Seit 1984 ist er Verleger und Herausgeber des Berliner Fotomagazins brennpunkt.

Im Jahr 1984 wurde er in die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) berufen, seit 1987 ist er Ehrenmitglied im Deutschen Verband für Fotografie (DVF). Bührer erhielt im Februar 2011 das Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland. Er habe sich besondere Verdienste durch seinen beruflichen, persönlichen und fotografischen Umgang mit Inhaftierten vor und hinter den Mauern der Justizvollzugsanstalt Tegel erworben. Bührer lebt und arbeitet in Berlin. Foto: Kai-Uwe Heinrich

Einzelausstellung im Bosco Gauting

Künstlergespräch mit Dietmar Bührer

Daniel Castonguay ist ein „kreativer Straßenfotograf“ aus Montreal, Kanada. Er begann 1979 mit der Fotografie und ist Preisträger des renommierten Fine Art Photo Award of the year 2019, des Monovisions Photography Award London und wurde mehr als 30 Mal in 17 Ländern veröffentlicht.

Sein Fotostil ist von Leonard Misonne, Alfred Stieglitz und Saul Leiter stark beeinflusst. Sie wussten wie man mit spezieller Technik, die Atmosphäre des Augenblicks darstellt und Bilder zum Leben erweckt.

Daniel Castonguay: „Straßenfotograf zu sein, spielt vor allem im urbanen Lebensumfeld eine Rolle und trägt zu dessen Lebendigkeit und Tempo bei und gehört fast zu einem chaotischen Szenario. Für mich ist die Straßenfotografie mehr als ein picturemaking business. Sie ist Teil einer kontinuierlichen, theatralischen Skizze, in der ich die Rolle einer zum Schweigen gebrachten Figur spiele.“

Daniel Castonguay erhielt im Jahr zahlreiche Auszeichnungen:
–  First place winner, Fine Art photo of the year, Monovisions Photography Awards 2019, London, UK. –  First place winner, Pollux Photography Awards 2019, „Fine Art“ category, York, UK. –  First place winner, International Black & White Spider Awards 2019, „People“ category. Beverly Hills, USA.-  Gold medal, International CAS Photography Awards 2019, „Monochrome“ category, Calcutta, India. –  Silver medal, Campina International Exhibition 2019, Campina, Romania. –  Bronze medal, Kathmandu Photo Art International Salon 2019, Kathmandu, Nepal.

Das ausgestellte Werk im Rathaus Gauting wurde mehrfach ausgezeichnet: – First place winner, Fine Art photo of the year, Monovisions Photography Awards 2019, London, UK. – First place winner, Pollux Photography Awards 2019, „Fine Art“ category, York, UK. – Honorable mention, International Monochrome Photography Awards 2019, „Photomanipulation“ category. – Honorable mention, ND Awards 2019, „Fine Art“ category, New York, USA. – Honorable mention, International Photography Awards (IPA) 2019, „Special, Digitally Enhanced“ category, Los Angeles, USA.
 

Teilnehmer der Hauptausstellung im Rathaus Gauting

Einzelausstellung im Breitwand Arthouse Kino Gauting

George Digalakis – der Minimalismus, sowohl als Kunst- als auch als Lebensphilosophie, hat das Werk von George Digalakis stark beeinflusst. Er lässt sich vom Meer, vom Himmel und von seiner emotionalen Reaktion auf sie inspirieren. In den einfachen Gefühlen, die sie hervorrufen – Weite, Ruhe, Stille, Symmetrie und Gleichgewicht – findet er Schönheit.

Langzeitbelichtungen sind seine Handschrift, denn sie ermöglichen es ihm, die Dimension der Zeit in einem zweidimensionalen Medium zu vermitteln und eine traumhafte Atmosphäre zu schaffen. Seine Arbeit geht von Repräsentation, Konzeptualismus und der endlosen Suche nach dem Sinn aus und konzentriert sich auf das Wunder der Schönheit und Einfachheit.

Digalakis hatte drei Einzelausstellungen in Ioannina, Athen und Thessaloniki und hat an zahlreichen Gruppenausstellungen weltweit teilgenommen. Er erhielt u.a. folgende Auszeichnungen: Hermes Award of theHellenic Photographic SocietyTIFA Tokyo Photo Award, Japan – 1. Platz Gold 2018PX3, APOY, Sony World Photography Award, Minimalist Photography Awards.

Teilnehmer der Hauptausstellung im Rathaus Gauting

Donell Gumiran ist Designer & Senior Art Director in Dubai. Er versteht sich als Bildmacher, der eine Geschichte in seinem Foto festhält und erzählt. Der philippinische Künstler sieht seine Fotografien als eine Symbiose, die sowohl durch seine Ausbildung zum Designer als auch durch seine Tätigkeit als Designdirektor in einer Kreativagentur beeinflusst wird. Er ist für seine stimmungsvollen Porträts und Reisefotografien bekannt, in denen er Lebensbedingungen und Emotionen des Alltags einfängt.

Für das Asian Geographic Magazine ist er als Autor und Fotograf tätig und ist Träger zahlreicher internationaler Auszeichnungen: Tokyo Foto Award, Japan – Gold 2019 International Photography (IPA) AwardsLos Angeles, USA – 2018 The Independent Photo Travel Award, Berlin, Deutschland – 2018 International Photography Contest Awards, Kuala Lumpur, Malaysia – 2017 Portrait Photographer oft the Year, Singapur – 2017 Fotograf des Jahres der Filipino Times, Vereinigte Arabische Emirate – 2017 Gewinner des Life Framer World Travelers Competition, USA – 2019 Curtin Dubai’s Photographer of the Year, Urban Art Festival – 2018 Spider Award, Fotograf des Jahres, USA – 2019 TIFA Tokyo Photo Award, Japan – 2019 Best Cover 2019 Asian Geographic Magazine, Singapur – 2019

Für die Nikon School Middle East veranstaltet Donell Gumiran Portrait-Workshops. Seine Werke wurden unter anderem in New York, Tokio und Rom ausgestellt. In seiner Heimat wurde er von der Nationalen Kommission für Kultur und Kunst vom philippinischen Präsidenten für die Verleihung des begehrten Ani ng Dangal Award 2018 & 2019 ausgewählt.

Teilnehmer der Hauptausstellung im Rathaus Gauting

Porträt Photo shooting im Rathaus Gauting

Leinwand Slideshow im Rathaus Gauting

Jörg Erbar

1963 in Köln geboren und aufgewachsen. Seit der Schulzeit beschäftigte er sich mit der Fototechnik als Autodidakt und Fotoprojekten, alles noch analog. Danach folgt das Studium der Architektur. Parallel dazu fotografiert er weiter, zunächst abbildend. Dann das Medium der digitalen Fotografie. Der Computer ersetzt die Dunkelkammer. Seit 2010 arbeitet er nicht mehr rein abbildend, sondern interpretierend. Dabei entfernt er sich von der ästhetischen Sicht des Fotografen, der das Perfekte, das Ideale, Funktionale erreichen will.

Als Fotograf sieht er das nicht Perfekte, Marode, vermeintlich Hässliche, es bekommt eine eigene Ästhetik, die er ihm als Betrachter gibt. Bevorzugtes Sujet sind Landschaften, Architektur, Architektur in Landschaft, grafische Aspekte in Landschaft und Umgebung bis hin zum Abstrakten. Vom Großen ins Kleine, Gebäude und Gegenstände, die verfallen, überwachsen sind. Vom Menschen Geschaffenes geht eine Symbiose mit der Natur ein und wird so zum Kunstwerk, wenn es der Fotograf dazu macht.

Die Abbildungen werden regiemäßig durch die Bearbeitung in ihrer Aussage unterstützt, vielleicht für den Betrachter zunächst nicht direkt zugänglich verfremdet. Es ist dabei unerheblich, ob er sich als Fotograf sich gezielt in Städten oder Landschaften oder unter Menschen aufhält. Er versucht, sich auf die jeweilige Situation der verschiedenen Sites einzustellen und diese entsprechend zu einzufangen.

Seit 2016 stellt er seine Werke aus unter anderem bei: „option.265“ 100 Jahre Dada in Bad Münstereifel-Effelsberg vom 03.07.2016 bis 31.08.2016, veranstaltet und kuratiert von Martina Unterharnscheid – Gemeinschaftsaktion am Kernwochenende der internationalen Photoszene im Rahmen der Photokina vom 23.09.2016 bis 25.09.2016 im Kölner „Odonien“, Kunstverein 68elf Köln – Gemeinschaftsausstellung im KunstForum Eifel in Schleiden-Gemünd – „Alle Nacht den Sternen“ in Zusammenarbeit mit Katia Franke vom 02.10.2016 bis 03.12.2016 – Ausstellung im Hexenturm Jülich / Kunstverein Jülich als Mitglied der Künstlervereinigung „VielTier“ Räume Stille Leere mit Mona Dia und Katia Franke vom 20.10.2017 bis 12.11.2017 – Ausstellung in der kleinen Galerie im Rathaus Mechernich / als Mitglied der Künstlervereinigung „VielTier“. “Der Wolf das bin ich, wild oder zahm.” Mit Mona Dia und Katia Franke vom 07.05.2018 bis 27.07.2018.

Einzelausstellung in der Gemeindebibliothek Gauting

Claudia Göpperl Ausbildung zur Fotografin von 1986 – 1989 Freie Fotografin seit 1997. Assistenz u.a. bei Hubertus Hamm – Henkel Trocken, Evi Stalf-Sesselmann – Wäsche Mey/ 8 Kollektionen, Tom Roch – Gabor, G&U, Cosmopolitan. Lore Springorum – Frauenhofer Management GmbH. Birgid Allig – Messe / Cebit, Ispo, Systems, MacWorld…

Projekte: Kulturbrücke für Gehörlose und Hörende „Die zweite Aufmerksamkeit“, Reportage zum Thema Gehörlosigkeit

Teilnehmerin der Ausstellung „Flaniermeile Bahnhofstraße“

Gus, der spanische Fotograf kombiniert eine Vielzahl von fotografischen Techniken, insbesondere Mehrfach- und Langzeitbelichtung und nimmt uns mit auf eine magische Reise in die Tiefen seiner Vorstellungskraft. Seine Bilder sind vielschichtig, einfach ausgeführt und optisch reizvoll. Sie werden mit feinen Kunsttechniken und moderner Fotografie kombiniert. Weiche Farbakzente verleihen seinen Kreationen eine traumhafte Atmosphäre. Dank einer sinnlichen Aura ist es wie eine Meditation seine Werke zu betrachten.

„Es ist schwierig, über sich selbst zu sprechen, für mich ist es kompliziert. Ich wurde in einem kleinen Dorf im Norden Spaniens geboren, seit jungen Jahren hat mich die Fotografie und Kunst immer angezogen. Ich sah Werke von großen Künstlern Cartier-Bresson, Adams, großartige impressionistische Maler, Van Gogh, Monet, Renoir. Ich nehme an, dass mein Mangel an Fähigkeiten in der Malerei dazu geführt hat, dass ich mit meiner Arbeit mit dem Betrachter interagieren kann. Ich beginne immer mit meinen eigenen Bildern und kombiniere meist zwei oder drei Bilder. Meine kreativen Editionen sind die Frucht dessen, was mir durch den Kopf geht, ich definiere mich gerne als ‚Traumjäger‘, so wie man mit der Fotografie die Zeit stoppt, so dass der Moment für immer festgehalten ist. Ich versuche das, was mir durch den Kopf geht, zu vermitteln und einzufangen, diesen Traum oder diese Illusion ‚jagen‘ für immer.“ Gus hat den 1. Platz in Fine Art /Collage bei den International Photography Awards 2019 (IPA) gewonnen.  des Weiteren wurde er im Jahr 2019 mit zahlreichen Preisen für sein Werk ausgezeichnet:

– ND AWARDS 2019, 3rd place and Bronze Star Award in „Architecture: Interior“ Category,  „Austrian National Library“ – ND AWARDS 2019 , 3rd place and Bronze Star Award in „Special: Open Theme“ Category, „Streets of Vienna“ – ND AWARDS 2019, Honorable Mention in „Special: Open Theme“ Category, „Praying“ – ND AWARDS 2019, Honorable Mention in „Special: Open Theme“ Category, „The man and the elements“ – ND AWARDS 2019, Honorable Mention in „Fine Art: Other“ Category,„Spring Rain“ – ND AWARDS 2019, Honorable Mention in „Special: Open Theme“ Category, „Alone in night“ – Spider Awards 14th Edtion 2019,  Honorable Mention, „Fine art Category“,  „Change of the world“ – Spider Awards 14th Edtion 2019, Nominee , „Silhouette Category“, „Under the rain“ – IPA 2019, 1st place, Winner, „Fine Art, Collage“, „The man and the elements“ – IPA 2019, Honorable Mention Series „Fine Art, Others“, „Streets of Vienna, my vision“ – IPA 2019, Honorable Mention Series „Architecture Interior“, „Austrian National Library“ – IPA 2019, Honorable Mention „Architecture, Interior“, „Austrian National Library I“ – IPA 2019, Honorable Mention „Special, Digitally Enhanced“,  „Spring Rain“ – XXXII Certamen Fotgrafico y de Pintura „Jose Antonio Sequi“, Tarancon 2019, absolute winner in  Fotografia with my three work„Looking Fog in rain“ , „The Farmer and old Olive“  and „Way of freedom“ – Visual Souls International Salon FIP Gold „Alone in night“ – Novi Sad TWO COUNTRY CIRCUIT 2019  Salon Bronze Medal „Sring rain“ – Novi Sad TWO COUNTRY CIRCUIT 2019  Salon Bronze Medal „Alone in night“ – Novi Sad TWO COUNTRY CIRCUIT 2019  FIAP Honorable Mention „Spring rain“ – Novi Sad TWO COUNTRY CIRCUIT 2019 Salon Honorable Mention „Beach Afternoon“ – ENPRINT 2nd INTERNATIONAL CIRCUIT 2019  5 JCM „The girl in rain“ – ENPRINT 2nd INTERNATIONAL CIRCUIT 2019  6 ICS Honorable Mention  „Spring rain“ – ENPRINT 2nd INTERNATIONAL CIRCUIT 2019  6 ICS Honorable Mention „Backlighting street“ – ENPRINT 2nd INTERNATIONAL CIRCUIT 2019  7 CM SALON  „Dusk Drops“ – Photo GRAPHIS International Exhibition  2019  ICS Diploma „Spring rain“

Teilnehmer der Hauptausstellung im Rathaus Gauting

Einzelausstellung im Rathaus Gauting

Hajime Art – die Gesellschaft, die Medien und die Welt, in der wir leben, sind die wichtigste Inspirationsquelle von Hajime Art. Was ihn von anderen Künstlern unterscheidet, ist sein schwarzer Humor. Er stellt die moderne, hyper-vernetzte, konsumorientierte, materialistische Gesellschaft und seine Beziehung zu ihr dar. Alle seine Kreationen werden ausschließlich in seinem Haus (Keller, Garage, Schlafzimmer), alleine oder mit seiner Frau realisiert. Er bereitet die Bühne, stellt seine Kamera auf, seine Frau gibt die Aufnahmen frei. Alle Utensilien, die er für seine Kunst nutzt, holt er aus Wertstoffhöfen, von Wohltätigkeitsorganisationen oder sammelt sie selbst in der Natur. Danach verändert und verwandelt er sie.

Teilnehmer der Hauptausstellung im Rathaus Gauting

Einzelausstellung im Basement Atelierhaus Krailling

Franziska Heller bekam in der Grundschulzeit ihre erste eigene Kamera und hat sie seitdem auch nicht mehr weg gelegt.

Kreativität spielt in ihrem Leben seit jeher eine große Rolle. Durch ihre gesamte Schulzeit hinweg war Kunst immer ihr Lieblingsfach, was ihr ermöglicht hat ihren Realschulabschluss mit dem Schwerpunkt „Werken“ zu absolvieren. 2017 erlangte sie ihr Abitur und arbeitete danach im Bereich Kostüm und als Prop Maker in England.
 
Die Menschen auf ihren Bildern sind Leute die sie auf bestimmte Art begeistern oder berühren und dieses Gefühl versucht sie in ihren Bilder widerzuspiegeln.
 

„Sei es beim malen oder beim fotografieren, meine größte Inspiration sind Menschen, ihre Unterschiede und Besonderheiten. Künstlerisch aktiv zu sein hat mir immer schon viel Freude bereitet, da ich ein Mensch bin, der seine Gefühle, Ideen, Träume und Gedanken durch die Kunst ausdrückt. Die Kunst und alles was dazu gehört ist meine große Leidenschaft und es macht mich sehr glücklich sie mit anderen zu teilen, sie dadurch zu berühren, zum nachdenken anzuregen und ihnen vielleicht auch ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern“.

Aktuell studiert sie „Kommunikationsdesign“ an der Hochschule in München.

Teilnehmerin der Ausstellung „Flaniermeile Bahnhofstraße“

Heinz Innerhofer studierte an der ZeLIG, Schule für Dokumentarfilm, Fernsehen und Neue Medien in Bozen, Kameraassistent bei verschiedenen Dokumentarfilmen für ORF, ZDF, SRF und RAI. Abschluss und Diplom mit Auszeichnung der österreichischen  „Prager Fotoschule“ für künstlerische und darstellende Fotografie bei Florian Lageder, Reinhard Reidinger und Eckard Sonnleitner. Mitglied im Südtiroler Künstlerbund.
 
Er lebt und arbeitet als freier Fotograf in St. Lorenzen, Südtirol, Italien.
 

Innerhofer’s Fotos sind eine Verschmelzung verschiedener Genres, in denen die Tänzer, die Musik und die verschwommenen Fotos eine Besonderheit und ein Miteinander bilden.

Zu seinen Werken sagt Innerhofer: “Ich versuche Dinge so anzusehen, als sehe ich sie zum ersten Mal, um an ihnen bisher unbeachtete Aspekte zu entdecken. Dies erfordert etwas an Zeit, etwas an Einlassen und etwas an Offenheit für Neues. Im Grunde geht es um ein Vergessen, ein Ausklammern des gewohnten Sehens. Dies gelingt nicht immer, weil es leichter ist zu lernen, als zu vergessen.”

Er ist Preisträger u. a. der Goldmedaille bei den FIIPA Awards – Contest fotografico internazionale promosso da FIOF, der Goldmedaille beim Internationalen Trierenberg Super Circuit, der Silber- und Bronzemedaille bei den TIFA Tokio PhotoAwards, dem 3. Preis beim off – festival vienna, Honorable Mention bei den IPA International Photography Awards in Los Angeles, Honorable Mention bei den MIFA Moscow International Photography Awards, Honorable Mention bei den One Eyeland Awards und Finalist bei den Siena International Photography Awards.

Sein Fotobuch „motus“, wurde mit der Bronzemedaille bei den TIFA Tokio Photo Awards, zweimal bei den IPA International Photography Awards in Los Angeles und bei den One Eyeland Awards, ausgezeichnet.

Teilnehmer der Hauptausstellung im Rathaus Gauting

Einzelausstellung im Restaurant Tati Gauting

Ute Kirchhof Kunst-, Sport- und Pädagogikstudium für das Lehramt an Gymnasien  an der Hochschule für bildende Künste Kassel und Gesamthochschule Kassel. Künstlerische und handwerkliche Werkstatt-Ausbildungen an der Hochschule für bildende Künste Kassel für: – Typografie und Schriftkunst – Siebdruck – Papierkunst – Fotografie und Filmkunst – Manuelle und maschinelle Holzbearbeitung – Baukeramik und Drehscheiben-Töpferei – Aquarellmalerei – Ölmalerei – Kohle-, Kreide und Rötelzeichnen – Modellbau. Zweites Studium der Kunstgeschichte. Danach als Kunsthistorikerin an der Ruhruniversität Bochum. Studienbegleitend ein Praktikum im Museum Folkwang in Essen und im Museum Bochum (Schwerpunkte: Moderne Kunst und Grafik).

Ute Kirchhof ist 1987 wohnhaft im Landkreis Starnberg, Oberbayern. Arbeitet als freischaffende Künstlerin und Lyrikerin seit 2008.

Teilnehmerin der Ausstellung „Flaniermeile Bahnhofstraße“

Guda Koster ist eine niederländische Künstlerin, die lebende Skulpturen und Performances kreiert, deren Ursprung Fotografien sind. Kosters Arbeiten entstehen in Parallelen von Zeit, Raum und Textil. In ihren Arbeiten verwendet Koster Stoffe, Farben und Muster, die die Codes und Bedeutungen unserer Kleidung unterstreichen.

In ihren Fotografien spielt sie oft „unsichtbar“ die Hauptrolle, gekleidet in selbst genähten Outfits, oft fotografiert vor einem gemusterten Hintergrund. Ihre Arbeiten sind professionell, wirken ernst, sind aber auch humorvoll. In all ihren Fotografien sind kleine Geschichten zu entdecken.

Teilnehmerin der Hauptausstellung im Rathaus Gauting

Susanne Kotrus ist eine Künstlerin aus Gauting. In ihrem Schaffen beschäftigt sie sich mit der Transferlithographie. Der Druck ist ein Abenteuer, insbesondere die vielseitigen Verfahren und Möglichkeiten der Transferlithographie. Mit dieser Technik lassen sich Fotografien (oder Kopien davon) leicht auf Papier, Leinwand, Holz- oder Acrylplatten übertragen. Viele Künstler kombinieren sie mit Zeichnung oder Malerei. Spannende Kompositionen entstehen, wenn Papierschnipsel mit Motiven collageartig aufgeklebt werden.Die Transferlithographie basiert auf dem Prinzip der klassischen Lithographie, der Abstoßung von Wasser und Öl. Susanne Kotrus beschreibt die Kunstgattung wie folgt: „Die Transferlithographie ist eine experimentelle Drucktechnik, die keine Lösungsmittel verwendet. Die Original-Fotografien werden mit Ölfarbe auf beliebige Oberflächen (Leinwand, Holz, Papier, Glas usw.) übertragen. Die Transferlithographie kann mit Malerei, Collagetechnik und anderen Drucktechniken kombiniert werden. Auf diese Weise entstehen Schicht für Schicht neue Kompositionen, die ich immer weiter entwickelt habe. Experimentieren ist hier unbedingt erwünscht“.

Teilnehmerin der Ausstellung „Flaniermeile Bahnhofstraße“

Ligin Lee wurde in Taiwan in Miaoli County, einem Ort in der Nähe des Meeres, geboren. Im Alter von vier Jahren zog sie mit Ihren Eltern nach Taipeh. In ihrer Jugend wurde sie von der westlichen Kunst beeinflusst und machte eine Ausbildung in der Druckindustrie. In ihrer Kunst sehnte sie sich stets nach der reinen, schönen Welt.

Im Alter von 55 Jahren, nach ihrem Abschluss am Institute of Visual Arts der Taipeh CityUniversity, schuf sie weitere Kunstwerke, die das menschliche Leben als Ausgangspunkt nehmen. In ihren Bildern zeigte sie den Sinn des Lebens, die Realität, die von den Augen gesehen und untergraben wird. Sie schuf neue, visuelle Konzepte, die zwischen Selbstdarstellung und Unterbewusstsein wandern.

Während ihres Schaffensprozesses führte sie Selbstgespräche und stellte fest, dass das Entstehen ihrer Kunst eine Reaktion auf ihre momentanen Emotionen war. Manchmal singend, manchmal rezitierend, manchmal prüfend, schien sich unbewusst dabei ein Fenster der Seele zu öffnen. „Auf der einen Seite bauen wir auf, auf der anderen Seite demontieren wir uns selbst und gestalten dann um. Das ist wie eine Reise, aber auch ein Weg nach vorne.“

Teilnehmerin der Hauptausstellung im Rathaus Gauting

Monitor Slideshow im Rathaus Gauting

Ibrahim Nabeel ist ein Fotograf aus Jordanien. Er interessiert sich für Kunstfotografie und bildende Kunst. „Außergewöhnlich. Fehler machen – Ja! Warum nicht? Es ist der beste Weg, um zu lernen.“ Nabeel liebt es, verschiedene Stile in der Fotografie zu zeigen. Aus seiner Sicht sollte Kreativität für den Betrachter nicht langweilig sein. „Wir müssen träumen. Wenn wir aufhören zu träumen, dann leben wir nicht mehr!“ U.a. 1. Platz in der Kategorie Spezial Effekte IPA 2019 International Photography Awards.

Teilnehmer der Hauptausstellung im Rathaus Gauting

Michael Nguyen Im allgemeinen können Michael Nguyen’s Kunstfotografien als Kunstwerke bezeichnet werden und sind als bildende Kunst zu verstehen. Nach dieser Definition spiegeln seine Werke nicht die Realität wider, sondern sind die Interpretation eines Moments. In seiner Kunstfotografie entsteht das Werk oft durch Änderungen an der Originalfotografie in Bildbearbeitungsprogrammen, bei denen der Kreativität des Künstlers keine Grenzen gesetzt sind. Deshalb betrachtet er sich nicht als Fotograf, sondern als Künstler, als Fotokünstler. In seinem Kern ist Michael Nguyen ein Künstler, kein Fotograf, sondern eher ein Fotodichter. Er entfernt sich vom Mainstream, verwischt aber gleichzeitig Genres. Meistens konzentriert er sich auf kleine, gewöhnliche Dinge und gibt ihnen eine neue, subjektive Sichtweise und eine neue Seele.

Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann, „ein Satz des Schriftstellers und Künstlers Francis Picabia, der mich als junger Mann, der sich für die Kunst und die Kunstszene interessierte, begeisterte. Die Kunst hat meine Perspektiven erweitert und meine Seele gerettet“.

Michael Nguyen lebt seit 2007 in Gauting bei München und widmet sich seit 2018 wieder ganz der Kunst. Er wurde Ende Oktober 2019 bei den Budapest International Photo Awards mit der Bronzemedaille in der Kategorie „Fine Art – Special Effects“ Professional BIFA 2019 für sein Foto „Loneliness in the Realm of Light and Darkness: From Darkness to Light…“ ausgezeichnet. Im Juli 2019 mit dem Bronze-Preis von 19.Fresh Future / London in der Kategorie Reportage. Sein Gewinnerbeitrag stammt aus dem Album „The World and Everyone We Haven’t Known“. Dies ist eine Anerkennung für Michaels Nguyens Arbeit, Menschen und ihre Lebensumstände auf eine sehr berührende Weise darzustellen. Im Juli 2019 wurde er für zwei seiner Bilder mit einem “Honorable Mention Award” der Monovisions Photography Awards / Australien geehrt: „Man at the end of the corridor“ und „From darkness to light“. Ebenfalls im Juli 2019 erhielt er eine Auszeichnung für sein Foto „Afghan Refugee“: Den Carbon-Preis von 19.Fresh Future / London in der Kategorie Porträt.

Teilnehmer der Ausstellung „Flaniermeile Bahnhofstraße“

Christoph Ramm fotografiert und entwickelt seit über 30 Jahren seine Bilder, zunächst klassisch analog mit Film und Dunkelkammer, aber sehr früh ausschließlich digital. Seine Schwerpunkte sind zum einen die Landschaftsfotografie, bei der nicht nur die Ästhetik der Natur, sondern auch deren Verbrauch und Verbauung durch den Menschen eine zentrales Thema sind. Der zweite Schwerpunkt ist die Portraitfotografie, hier besonders Musiker- und Künstler-Portraits, am liebsten in Aktion auf der Bühne.

Die Fotografien zeichnen sich durch Klarheit und Reduktion aus. Leere, Ruhe und negativer Raum spielen bei vielen Arbeiten eine wichtige Rolle. Sie nehmen dem Betrachter das Suchen ab und ermöglichen ein unmittelbares (Wieder-)Erleben.  

Einige Serien seiner Arbeit spielen mit aktuellen Sehgewohnheiten und verwenden diese als Vehikel um die beabsichtigte Botschaft zu transportieren. So zum Beispiel die Serien „Postkarten“, die urbane Desolation zeigt, aber aufbereitet in einer übersättigten, überschärften Weise, wie man sie von den Fotos touristischer Hot Spots auf Instagram kennt. Welcher Teil unserer Sehnsüchte ist authentisch, welcher nur aufgeprägt? Diese Serie war Teil der Ausstellung im Bosco in 2018.

„Mit meiner Fotografie versuche ich nicht zu konstruieren, sondern die Essenz einer vorhandenen Szene zu extrahieren, herauszuarbeiten – auch mit Methoden der Entwicklung und Nachbearbeitung – und dem Betrachter so mein Empfinden in der jeweiligen Situation zugänglich zu machen.“

Seine Arbeiten wurden unter anderem 2014 von Kwerfeldein, einem einflussreichen Fotoblog unter die wichtigsten Fotos des Jahres 2014 gewählt, 2015 wurde er nominiert für den DOCMA Award mit dem Thema „Privatsphäre kaputt? – Das Leben vor der Kamera“. 2016 erhielt eine Arbeit in der Kategorie Low Light das Prädikat „Commended“ beim Sony World Photography Award.

Teilnehmer der Ausstellung „Flaniermeile Bahnhofstraße“

Claudia Rehm Ihre erste Spiegelreflex-Kamera bekam sie von ihren Eltern mit 14 Jahren. Nach Schule und Studium folgte die Ausbildung zur Fotografin am Deutschen Museum München. Seither freiberuflich tätig für Verlage, Firmen, Bildagenturen und Privatpersonen.

Fotokurse „Grundlagen der Fotografie“ sowohl für Digitalfotografie als auch klassische analoge Fotografie mit der Faszination „fotografische Dunkelkammer“.
 
Lebt im Würmtal, fotografiert vor Ort bei Kunden, outdoor und im Fotostudio – Atelierhaus Krailling.

 

Teilnehmerin der Ausstellung „Flaniermeile Bahnhofstraße“

Fadwa Rouhana – die palästinensische Fotografin Fadwa Rouhana ist in einem konfliktgeladenen Gebiet aufgewachsen. Für sie war es eine existentielle Notwendigkeit, ihre fotografische Kunst mit der Realität zu verbinden; diese hat sie immer entfremdet dargestellt. Die ausgestellte Fotoserie zeigt Pilger, die die heiligen Stätten in Bethlehem und Jerusalem besuchen. Sie kommen aus der ganzen Welt und tragen ihre Erinnerungen, Träume,  Sorgen, Schmerzen und Hoffnung auf Erlösung in sich.

Fadwa Rouhana zeigt in ihren Werken das kollektive Unterbewusstsein des Menschen, das Gedächtnis, das Unsichtbare in der menschlichen Seele und eine Phase des Übergangs auf den Spuren der Zeit. Die Fotografie gibt ihr die Möglichkeit, das Leben und seine Bedeutung zu betrachten, die menschlichen Lebensbedingungen, die Hoffnungen und die Leiden der Menschen zu erforschen, die Beziehung zu ihrer Umwelt und zu ihrer Vergangenheit. 2019 wurde sie mit dem 1. Preis und dem Gold Star Preis der ND Awards in der Rubrik Fine Art – Konzeptionell ausgezeichnet.

Fadwa Rouhana hält fest, nicht nur was wir mit den Augen sehen, sondern auch was ihre eigene Seele erfasst. Die „Linse“ ist ihre Ausrüstung, um ins Sichtbare und Unsichtbare der menschlichen Seele zu reisen. Ihre Fotos sind ein Spiegelbild ihrer eigenen, unsichtbaren Innenwelten.

Teilnehmerin der Hauptausstellung im Rathaus Gauting

Einzelausstellung im Atelierhaus Krailling

Achim Sass fotografiert für verschiedene Bildagenturen wie Stockfood, Westend 61, im Bereich Foodstills, Buchcover.

Seine Bilder sind unter anderem geprägt durch seine Ausbildung zum Dekorateur. Mitbegründer des Atelierhaus Krailling.
 

Teilnehmer der Ausstellung „Flaniermeile Bahnhofstraße“

Jack Savage ist ein Fotograf und Digitalkünstler, der 1980 in Northampton, England geboren wurde. Er hat an der Nottingham Trent University seinen Master in Amerikanistik und Film gemacht. Er war Finalist der renommierten Siena Photo Awards 2017/2018/2019, ist Gewinner des begehrten Pangea-Preises und hat den 1. Platz in der Kategorie Open Monochrom bei den Siena Photo Awards 2017 gewonnen.

Außerdem ist er Gewinner der Kategorie Fine Art Professional bei den Black and White Spider Awards 2017. Jack Savage wurde 2019 für seine Serie zeitgenössischer Fotografie FilmNoir mit der Silber Medaille der The PX3 Awards – Prix De La Photographie 2019 in der Kategorie Professionelle Bildende Kunst / Digital veredelt ausgezeichnet.

Weitere Auszeichnung im Jahr 2019 sind: TOKYO FOTO AWARDS 2019    GOLD IN PROFESSIONAL FINE ART SPECIAL EFFECTS, ONE EYELAND TOP 10 FINE ART PHOTO CONTEST 2019    BRONZE IN PROFESSIONAL PHOTOMANIPULATION, ONE EYELAND TOP 10 LANDSCAPE PHOTOGRAPHER 2019    BRONZE IN PROFESSIONAL PHOTOCOMPOSITES, ONE EYELAND TOP 10 BLACK AND WHITE PHOTOGRAPHERS 2019  – FINALIST IN PROFESSIONAL FINE ART, HONOURABLE MENTIONS 2019    INTERNATIONAL PHOTOGRAPHY AWARDS, THE COLOR AWARDS, THE MONOCHROME AWARDS, THE LONDON CREATIVE COMPETITION, THE ND AWARDS, FINE ART PHOTOGRAPHY AWARDS

Vor seiner Karriere als Fotograf war das Lesen von Geschichtsbüchern eine seiner großen Leidenschaften. Während seines Studiums und Lesens – und auch noch später – in seiner jungen Karriere als Fotograf, waren für ihn diese Erfahrungen von unschätzbarem Wert. „Mein Interesse an Fotografie und Film begann schon in jungen Jahren, und in den 90-iger Jahren drehte ich Super-8-Filme und experimentierte. Ich muss gestehen, dass mich die Dunkelkammer damals ein wenig abgeschreckt hat, und erst später mit dem Aufkommen der digitalen Fotografie begann mein Interesse wirklich zu erwachen.“

Teilnehmer der Hauptausstellung im Rathaus Gauting

Einzelausstellung im Atelierhaus Krailling

Photoshop Seminar im Atelierhaus Krailling

Kai Schaufler Landschaft, Mythos, Leben sind die gestalterischen Themen von Kai Schaufler, Kommunikationsdesigner, Verleger, Reporter, Stadtführer, Berater, Coach und „Transformator“.

Die eigene SR-Kamera begleitet ihn seit der Kindheit, doch arbeitet er auch mit leichterem Gerät wie dem Smartphone, um spontan seinen Bildideen Form und Ausdruck zu geben, Szenen festzuhalten oder dem Entdecktes zu interpretieren. Dazu gehört das Lauschen auf das Feine, das sich zeigen will ebenso wie der forschende Blick. Die Begeisterung für das vielsagende Bild (… mehr als tausend Worte) ist unerschöpflich. Lassen wir also die Bilder sprechen … 

Teilnehmer der Ausstellung „Flaniermeile Bahnhofstraße“

Martina Singer

Seit 32 Jahren ist Martina Singer in unterschiedlichsten künstlerischen Bereichen tätig und seit 2019 ausschließlich in und mit der Fotografie unterwegs. Die Fotoarbeiten beziehen ihre Energie und Ausdruckskraft zum Einen aus einem sehr persönlichen Raum, zum Anderen spiegeln sich Erfahrungen aus den Bereichen Tanz, Theater, Zeichnung und Malerei wider. Schon sehr früh interessierte sie die Situation der Kulisse, Bühne und das Verkleiden. Wie viele unterschiedliche Charaktere befinden sich in einem Menschen? Was will sich zeigen? Metamorphose und Transformation, zwei wichtige Begriffe auf ihrem Weg in die Kunst.

Mit einer gewissen Leichtigkeit und viel Humor werden tiefgründige Themen durchgespielt. Alles entsteht sehr spontan und mit großem Vertrauen in den schöpferischen Moment. Verschiedene Techniken kommen zum Einsatz. Handwerkliches Vorbereiten der Bühnenszene, Kostümgestaltung, häufig Langzeitbelichtung und als Abschluss die Bearbeitung mit Photoshop. Eine sehr prozessorientierte Arbeitsweise in der sogenannte Fehler willkommen sind und integriert und verwandelt werden.

„Wichtige Stationen für meinen künstlerischen Werdegang waren unter anderem die Erfahrung als Butoh Tänzerin in der Company von Stefan Maria Marb, München, Rollengestaltung und Bühnenbilderfahrung bei der Theatergruppe ‚TheaterLabor TraumGesicht‘ in Düsseldorf, Auftritt als Butohsolistin 2013, ‚Il trovatore‘ von Verdi an der Oper München, Inszenierung Olivier Py.“

Einzelausstellung  Galerie B12 / Utting. 10.5.-17.5.2020. Ausstellung 2016/17 im Bayerischen Nationalmuseum München, Pieter Brueghel d. Ältere, 1566 in 3D, szenische Interpretation von Volkszählung zu Bethlehem von Martina Singer Video: Martina Singer Pieter Brueghel in 3 D

Teilnehmerin der Ausstellung „Flaniermeile Bahnhofstraße“

Massimo Siragusa – der italienische Fotograf ist in Catania, Italien geboren. Massimo Siragusa lebt in Rom, wo er am IED European Institute of Design Fotografie unterrichtet. Er ist Direktor der Artistico Plenum Gallery in CataniaMassimo Siragusas Werke wurden in zahlreichen Museen und Galerien in Italien und anderen Ländern ausgestellt.

Er erhielt vier World Press Photo Awards, drei Sony World Photography Awards und zwei MIFA Awards. Für Massimo Siragusa ist Fotografie nicht nur Kunst, sondern auch eine visuelle Form der Forschung, mit der er herausfinden kann, was unser Verhalten, unsere Gesellschaft an einem Ort, zu einer Zeit bestimmt.

Seine Werke wurden in zahlreichen Museen und Galerien in Italien und anderen Ländern ausgestellt, darunter die Polka-Galerie in Paris, die Forma-Galerie in Mailand, das Museo di Roma in Trasteveredas Auditorium Parco della Musica in Rom, die Galleria del Credito Valtellinese in Florenz, dasCentro de la Fotografia in Teneriffadie Coalface Gallery in Genk, die Photo Vernissage in St. Petersburg, die Certosa di S. Giacomo in Capri und die Galleria del Cembalo in Rom.

Zahlreiche Bücher über ihn mit seinen Werken sind „Il Vaticano“, „Il Cerchio Magico“, „Credi“ und „Teatro D’Italia“. Er arbeitet mit Kunden wie Lavazza, Eni, Moleskin, Milan Airport, Bosch, A2A, Autostrada Pedemontana, F2I, MyChef, AgustaWestland, Versace, Bisazza, Kartell, Conad, Unipol, Bianca, Telecom Italia, Poste Italiane und Ef Solare zusammen.

Teilnehmer der Hauptausstellung im Rathaus Gauting

Jürgen Sobkowiak wurde 1970 in Aachen/Würselen geboren. Er absolvierte eine Ausbildung zum Bürokaufmann und erlernte das Fotografieren autodidaktisch.

Sein künstlerisches Vorbild ist Francesca Woodman. In seinen surrealistisch angehauchten Arbeiten inszeniert er subjektive Gefühlswelten und lotet die Absurdität des menschlichen Daseins aus. Räume, Wände, Möbel, Spiegel sowie andere bewusst ausgewählte Requisiten besitzen eine eigene Bildsprache. Der Mensch erscheint in dieser Szenerie sichtbar, nebensächlich, versteckt oder unwirklich.

Jürgen Sobkowiak arbeitet immer alleine. Es findet keine weitere digitale Nachbearbeitung der Bilder statt.

Teilnehmer der Hauptausstellung im Rathaus Gauting

Andrea Stölzl In Ihrer langjährigen Arbeit mit Sufimeister Oruc Güvenc lernte die Fotografin, dass von allen Naturreichen, vom Gestein bis zum Tier, von den Planetenlogoi über die Cherubime, bis zu den Elementarwesen und Engeln, der Mensch der Konzentrationspunkt dieser Welten ist.

Mensch und Fotografin zu sein heißt für sie, das Wesenhafte des Gegenübers zu erfühlen. Es heißt, sich in Geduld und Diskretion üben, bis sich in einem, manchmal magischen Augenblick, etwas zu erkennen gibt. Etwas, das später, jenseits aller Worte, mit dem Betrachter des Bildes in Beziehung treten wird.

Hinter ihrer sichtbaren Fassade verbirgt die Natur eine Wirklichkeit, von der die Menschen noch nicht einmal träumen. (O.M.Aivanhov)

Teilnehmerin der Ausstellung „Flaniermeile Bahnhofstraße“

Peter Untermaierhofer ist 1983 in Eggenfelden geboren. Er ist Diplomingenieur der Medientechnik und fotografiert seit 2008. Er absolvierte ein Semester Fotografie an der James Cook University in Townsville, Australien.

Die Hauptthemen seiner Fotografie sind verlassene Orte und Architektur aller Art. Neben seiner Fotografie ist Peter auch am Filmbüro München beteiligt. Im Jahr 2013 wurden seine Bilder im Rahmen der Hauptausstellung urbEXPO in Bochum gezeigt. Ebenfalls 2013 erschien sein Fotobuch Vergessene Orte im Ruhrgebiet – Verlorene Orte im Ruhrgebiet im Mitteldeutschen Verlag.

2014 zeigte Untermaierhofer seine Arbeiten auf der Strok Art Fair, dem KOKON und dem MucAmie Concept Store in München. 2014 und 2015 war er wieder auf der urbEXPO in Bochum vertreten. Seitdem fanden weitere Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland und seit 2018 auch im Ausland statt. 2016 veröffentlichte Untermaierhofer ein Buch über seine Fototechnik im dpunkt verlag mit dem Titel Lost Places und Best of Lost Places – Retrospektive 2013 – 2016.

Im Jahr 2017 besuchte Untermaierhofer die Tschernobyl-Ausschlusszone mit der verlassenen Stadt Pripjat. Er lebt und arbeitet in München.

Teilnehmer der Hauptausstellung im Rathaus Gauting

Thomas Vanoost, Jahrgang 1982 , ist ein aufstrebender belgischer Fotograf, der in Brüssel lebt und arbeitet. Im Jahr 2002 schloss er sein Studium der Fotografie an einer lokalen Kunsthochschule ab und studierte gleichzeitig Philosophie und Soziologie.

Zwischen 2002 und 2016 hat er nie aufgehört, an persönlichen Fotoprojekten zu arbeiten und gleichzeitig eine Karriere in der Investmentbranche verfolgt. Im Jahr 2016 beschloss er, sich intensiv der Fotografie zu widmen, nachdem er sich der chaotischen Welt, in der wir leben, schmerzlich bewusst wurde.

Teilnehmer der Hauptausstellung im Rathaus Gauting

Aart Verrips lebt in Johannesburg und ist ein Mode-, Porträt- und Werbefotograf. Er hat die Aufmerksamkeit der südafrikanischen Modeszene auf sich gezogen und dabei eine globale und digitale Wirkung erzielt. Verrips gewinnt immer mehr Anerkennung für seinen unverwechselbaren Stil, der das Wagemutige, Provokative und Furchtlose vereint, während er gleichzeitig eine kommerzielle Ästhetik, weitreichende Kreativität und Liebe zum Detail beibehält.

Verrips kommentiert seine Entscheidung für seinen Beruf: „Ich liebe die Modefotografie, weil man eine andere Welt in einem einzigen Bild schaffen kann; man kann das Unmögliche möglich machen“. Diese Vorstellung durchdrang seine erste Einzelausstellung in der Hazard Gallery, Johannesburg, die sich mit Fragen der männlichen Schönheit, ihren verführerischen Variationen und dem endlosen Streben nach Perfektion beschäftigte.

Verrips‘ Arbeiten wurden in GQ, Elle, Glamour, Marie Claire, Vogue Italia, Men’s Health, Woman’s Health, Client, YearbookFanzine und vielen anderen digitalen und gedruckten Publikationen veröffentlicht. Zu seinen Kunden gehören: H&M, Adidas, Levi’s, Puma, Ray-Bans, Kurt Geiger, Vogue Eyewear, Burberry, Woolworths und CocaCola.

Teilnehmer der Hauptausstellung im Rathaus Gauting

Tales Yuan ist ein Fotograf, der in Chongqing, China lebt. Sein Lieblingsfach in der Schule war Chemie, ein Fach, das nichts mit Fotografie zu tun hat. Während seines Masterstudiums kaufte er seine erste Spiegelreflexkamera und verliebte sich in die Fotografie.

Wie bei vielen jungen Fotoliebhabern wurden Porträts zu einem seiner ersten Themen. Danach aber konzentrierte er sich auf Nijigen, eine Subkultur im Zusammenhang mit Anime, Comics und Spiele. Das Wort Nijigen kommt aus dem Japanischen und bedeutet zweidimensionaler Raum. Es bezieht sich auf die zweidimensionalen Welten von Manga, Anime, Comics und Spielen.

Es fand aber auch seine Anwendung im wirklichen Leben, wie im etwa im Cosplay, wo sich junge Menschen wie die Figuren aus den Mangas, Anime, Comics und Spielen kleiden. Die Nijigen-Kultur wird bei jungen Menschen in China immer beliebter. Tales Yuan fotografierte viele Porträts, Rollenspiele, Lolita-Kostüme, Hanfu, JK-Uniformen. Mit der Vertiefung dieses Fotografie-Genres merkte Yuan, dass es ein Problem des gegenseitigen Verständnisses zwischen den Subkultur- und Mainstream-Gruppen gibt.

Er hofft in seiner Arbeit die Nijigen-Porträtfotografie mit der konzeptionellen Fotografie kombinieren zu können. Seine Auszeichnungen und Preise: IPA 2019 Honorable Mention Award, Bildende Kunst, Another SelfIPA 2019 Honorable Mention Award, Bildende Kunst, Erinnerungen…., Wettbewerb City Skyline, 3. Platz.

Teilnehmer der Hauptausstellung im Rathaus Gauting

Abed Zagout – Der Fotojournalist berichtet und dokumentiert Gewalt im Gazastreifen. „Ich wurde Fotojournalist, weil es meine Leidenschaft ist und ich mich in diesem Beruf wiederfinde.“

Zagout ist 33 Jahre alt und stammt aus Gaza City, Palästina. „Ich habe 2008 mit dem Filmen begonnen, nachdem ich mein Studium an der Fakultät für Hochschulmedien abgeschlossen habe. Ich arbeite als Lehrer für Fotografie, bin Universitätsdozent und Fotoberater für viele lokale und internationale Institutionen.“

Zagout arbeitet als freiberuflicher Fotograf für lokale und internationale Agenturen an unterschiedlichen Standorten. Er hat mehrere Auszeichnungen für seine Fotografien erhalten; der wichtigste ist der International Red Cross Photography Award 2018 und der Press House Award for Photography 2019

 „Hochwertigen Fotojournalismus zeichnet ein starkes Bild aus, das zuerst einen starken Inhalt enthält, im richtigen Winkel, mit der richtigen Ausrüstung aufgenommen wird und das Licht optimal nutzt“, sagt er. Er hat an mehreren Ausstellungen auf der ganzen Welt teilgenommen.

Teilnehmer der Hauptausstellung im Rathaus Gauting

Tristan Zhou ist ein preisgekrönter Fotograf, Videograf und Katzenliebhaber mit Sitz in Seattle, USA. Er wurde in Tokio geboren, wuchs in Shanghai auf und lebt heute in Seattle. „Wir sind zu sehr mit verschiedenen Bildern und Videos übersättigt.

Meine Mission ist es, etwas zu schaffen, das nicht nur auffällt, sondern auch sinnvoll ist und Geschichten erzählt. Ich verbrachte elf Jahre meines Lebens in Tokio, zehn in Shanghai und acht in San Francisco und Seattle.“

Teilnehmer der Hauptausstellung im Rathaus Gauting

Stefan Zimmermann Die fotografischen Werke von Stefan Zimmermann bestehen im Wesentlichen aus Serien. Dabei spannt sich ein Bogen bei der Entstehung vom Fotospaziergang bis zu immer wiederkehrenden Themen, die er sich in jahrelanger Beschäftigung aneignet und nachträglich in einem größeren Zusammenspiel der Möglichkeiten „in Serie“ bringt.

Die Herangehensweisen mit jeweils offenem Ausgang sind dabei bewusst unterschiedliche. Für ihn als Fotografen gibt es nicht die eine bestimmend festgelegte Sichtweise und Herangehensweise an die Realität. Sich den Möglichkeiten eines Motivs oder eines Themas jeweils aufs Neue stellend, tastet er sich mich Schritt für Schritt voran…legt eine Strecke als kreativen Prozess des Ringens zurück…und ver(b)leibt sich das ihm erkennens- und bleibenswert Erscheinende mittels äußerem und innerem Auge ein.

Stefan Zimmermann wurde in Weingarten nördlich des Bodensees geboren und lebt heute bei Frankfurt am Main. Er hat seit der Jahrtausendwende an mehreren Ausstellungen teilgenommen.

Leinwand- & Monitor Slideshow im Breitwand Arthouse Kino

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